Das kommt sicher auch von alleine vor, aber generell empfinde ich Absenker (außer vielleicht bei Brombeeren & Co.) als nicht so großes Problem, wie Wurzelausläufer. Die Absenker kann man in den ersten ein, zwei Jahren meist ohne große Mühe aus der Erde reißen und kappen. Wurzelausläufer ausstechen ist, wenn man nur einen normalen Spaten hat wie ich, teilweise gar nicht möglich, wenn man nicht ein riesiges Loch buddeln will. Man müsste also kontinulierlich was machen, um eine Eskalation zu vermeiden, sozusagen
Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Ich habe vor ca. zwei Jahren mal einen kleinen Liguster gepflanzt, und weil der mit spindeligen Ästen kam, habe ich einen davon spaßeshalber als Absenker am Boden fixiert. Es hat eine Weile gedauert, aber es haben sich tatsächlich Wurzeln gebildet.
Das kommt sicher auch von alleine vor, aber generell empfinde ich Absenker (außer vielleicht bei Brombeeren & Co.) als nicht so großes Problem, wie Wurzelausläufer. Die Absenker kann man in den ersten ein, zwei Jahren meist ohne große Mühe aus der Erde reißen und kappen. Wurzelausläufer ausstechen ist, wenn man nur einen normalen Spaten hat wie ich, teilweise gar nicht möglich, wenn man nicht ein riesiges Loch buddeln will. Man müsste also kontinulierlich was machen, um eine Eskalation zu vermeiden, sozusagen
Das kommt sicher auch von alleine vor, aber generell empfinde ich Absenker (außer vielleicht bei Brombeeren & Co.) als nicht so großes Problem, wie Wurzelausläufer. Die Absenker kann man in den ersten ein, zwei Jahren meist ohne große Mühe aus der Erde reißen und kappen. Wurzelausläufer ausstechen ist, wenn man nur einen normalen Spaten hat wie ich, teilweise gar nicht möglich, wenn man nicht ein riesiges Loch buddeln will. Man müsste also kontinulierlich was machen, um eine Eskalation zu vermeiden, sozusagen
»Wer der Gartenleidenschaft verfiel, ist noch nie geheilt worden. Er fühlt sich immer tiefer in sie verstrickt.« – Karl Foerster
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Also, die Bestellung ist draußen. Am Ende ist es folgendes geworden:
2x Euonymus europaeus - Gewöhnliches Pfaffenhütchen
1x Sambucus racemosa - Roter Holunder
1x Rhamnus cathartica - Kreuzdorn
1x Rhamnus frangula - Faulbaum
2x Viburnum lantana - Wolliger Schneeball
1x Crataegus monogyna - Weißdorn
2x Ribes alpinum - Alpen-Johannisbeere
3x Ligustrum vulgare - Liguster
1x Lonicera xylosteum - Rote Heckenkirsche
1x Taxus baccata - Eibe
1x Ribes uva-crispa - Wilde Stachelbeere
1x Cornus mas - Kornelkirsche
1x Salix caprea - Salweide
Daraus werde ich dann eine doppelreihige Hecke machen, die vom Pflanzabstand zur Grundstücksgrenze her so gesetzt werden, daß sie 5 Meter Höhe sozusagen legal erreichen dürfen. Wir sind hier auf dem Land und dahinter kommt eine Pferdekoppel, insofern wird keiner was sagen, wenn die eines Tages höher werden. Aber sie können und sollen sich auf jeden Fall frei entwickeln, ohne daß ich eine Schere anlegen muß.
Ich hab für die Hecke spaßeshalber mal eine Liste bei NaturaDB gemacht. Das sind 13 Arten, 100% sind hier gebietsheimisch, 561 Tiere profitieren (potentiell) davon, u.a. 329 Schmetterlinge und 290 Raupen.
Da die Hecke zu ca. 60-65% mal mehr, mal weniger schattig steht, wird sich noch zeigen müssen, wie gut die vorgesehenen Schattenpflanzen das mitmachen. Die schattigen Heckenbereiche liegen an der nordlichen Grenze der Dauer-Laubschicht von Kastanie und Erle, das Grundstück ist aber so gewinkelt, daß sie die Morgensonne ungestört abbekommen. Ich bin also optimistisch.
Mittelfristig soll auch eine Krautschicht hinzukommen. Vorläufig habe ich Christrosen und Lungenkraut zur Hand, die gut in den schattigen Bereich passen. Bärlauch würde sich da auch gut machen... In den sonnigen Bereich soll später noch Rainfarn und Königskerze kommen.
2x Euonymus europaeus - Gewöhnliches Pfaffenhütchen
1x Sambucus racemosa - Roter Holunder
1x Rhamnus cathartica - Kreuzdorn
1x Rhamnus frangula - Faulbaum
2x Viburnum lantana - Wolliger Schneeball
1x Crataegus monogyna - Weißdorn
2x Ribes alpinum - Alpen-Johannisbeere
3x Ligustrum vulgare - Liguster
1x Lonicera xylosteum - Rote Heckenkirsche
1x Taxus baccata - Eibe
1x Ribes uva-crispa - Wilde Stachelbeere
1x Cornus mas - Kornelkirsche
1x Salix caprea - Salweide
Daraus werde ich dann eine doppelreihige Hecke machen, die vom Pflanzabstand zur Grundstücksgrenze her so gesetzt werden, daß sie 5 Meter Höhe sozusagen legal erreichen dürfen. Wir sind hier auf dem Land und dahinter kommt eine Pferdekoppel, insofern wird keiner was sagen, wenn die eines Tages höher werden. Aber sie können und sollen sich auf jeden Fall frei entwickeln, ohne daß ich eine Schere anlegen muß.
Ich hab für die Hecke spaßeshalber mal eine Liste bei NaturaDB gemacht. Das sind 13 Arten, 100% sind hier gebietsheimisch, 561 Tiere profitieren (potentiell) davon, u.a. 329 Schmetterlinge und 290 Raupen.
Da die Hecke zu ca. 60-65% mal mehr, mal weniger schattig steht, wird sich noch zeigen müssen, wie gut die vorgesehenen Schattenpflanzen das mitmachen. Die schattigen Heckenbereiche liegen an der nordlichen Grenze der Dauer-Laubschicht von Kastanie und Erle, das Grundstück ist aber so gewinkelt, daß sie die Morgensonne ungestört abbekommen. Ich bin also optimistisch.
Mittelfristig soll auch eine Krautschicht hinzukommen. Vorläufig habe ich Christrosen und Lungenkraut zur Hand, die gut in den schattigen Bereich passen. Bärlauch würde sich da auch gut machen... In den sonnigen Bereich soll später noch Rainfarn und Königskerze kommen.
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Bin gespannt, wie sich der Rote Holunder bei Dir macht.
Bei mir (lehmig kalkig) ist er eingegangen, er mags wohl eher sauer.
Ich drück die Daumen. Die ganze Hecke hört sich wundervoll an.
Bei mir (lehmig kalkig) ist er eingegangen, er mags wohl eher sauer.
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Vielen Dank!Somnia hat geschrieben: Mo 9. Mär 2026, 12:02 Bin gespannt, wie sich der Rote Holunder bei Dir macht.
Bei mir (lehmig kalkig) ist er eingegangen, er mags wohl eher sauer.
Ich drück die Daumen. Die ganze Hecke hört sich wundervoll an.
Wir haben ja einen "alten" Garten übernommen, in dem sehr viele neophytische Gehölze stehen. Und so ein Gehölz, das irgendwo schon 30, 40 Jahre lang steht, nimmt man nicht ohne weiteres raus und stellt da flugs was neues hin... Forsythie war ein rotes Tuch, die musste weg. Ansonsten habe ich hauptsächlich Lücken mit heimischen Gehölzen füllen können. Und jetzt endlich kann ich mal richtig klotzen und nicht nur kleckern
Die Gehölze bekommen zw. 1,80 und 2 Meter Pflanzabstand, tlw. zweireihig auf Lücke, damit sie sich entfalten können, wie sie wollen. Allerdings sind die meisten der bestellten Pflanzen eher klein, mit einer nennenswerten Hecke rechne ich nicht vor in 5-6 Jahren.
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Gefällt mir auch sehr gut deine Auswahl, lieber Dorfgärtner
Ich kann dir noch das Leberblümchen für den schattigen Bereich empfehlen, das hält sich hier bei mir zwischen den Sträuchern sehr gut. Mittlerweile vermehrt es sich auch sehr schön... ebenso der Helleborus foetidus/Palmblatt Nieswurz/ Stinkende Nieswurz.
Ich kann dir noch das Leberblümchen für den schattigen Bereich empfehlen, das hält sich hier bei mir zwischen den Sträuchern sehr gut. Mittlerweile vermehrt es sich auch sehr schön... ebenso der Helleborus foetidus/Palmblatt Nieswurz/ Stinkende Nieswurz.
"Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann -tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde!"
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Vielen Dank!Simbienchen hat geschrieben: Mo 9. Mär 2026, 19:18 Gefällt mir auch sehr gut deine Auswahl, lieber Dorfgärtner![]()
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Ich kann dir noch das Leberblümchen für den schattigen Bereich empfehlen, das hält sich hier bei mir zwischen den Sträuchern sehr gut. Mittlerweile vermehrt es sich auch sehr schön... ebenso der Helleborus foetidus/Palmblatt Nieswurz/ Stinkende Nieswurz.
Leberblümchen ist ein super Tipp! Das habe ich sogar an ein, zwei Stellen schon mal gepflanzt; "da oben" (die Hecke steht den Hang rauf) würde es sich auch gut machen.
Bei den Helleborussen
Ich werde Photos posten, wenn es soweit ist
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Weißt Du schon, wann Deine Heckensträucher geliefert werden sollen? Freue mich mit Dir, bin ja eh so gehölzliebend...
Leberblümchen brauchen es kalkhaltig. Ich habe ein paar im Vorgarten, die kommen zwar jedes Jahr wieder, vermehren sich aber nicht/kaum. Mein Boden ist ja eher sauer.
Hinten habe ich ein Exemplar der Grünen Nieswurz, welches mir Rätsel aufgibt. Sie hat zwei oder drei Jahre schön grünlich geblüht. Die Blätter sind, man glaubt es nicht, leider beliebte Schneckennahrung. Seit zwei Jahren blüht sie aber nicht mehr grünlich, sondern eher pink (grünlich unterlaufen). Keine Ahnung, was passiert ist... Liegt es an Stoffen im Boden? Oder ist es nicht mehr die originale Pflanze, sondern eine andere Nieswurzart, die von Ameisen an den Standort getragen wurde? Oder gab es eine Kreuzung zwischen der Grünen und einer anderen Nieswurz? Ich habe jetzt einfach eine zweite Grüne Nieswurz in die Nähe gesetzt, damit ich später vergleichen kann, wenn die Kleine auch blüht.
Leberblümchen brauchen es kalkhaltig. Ich habe ein paar im Vorgarten, die kommen zwar jedes Jahr wieder, vermehren sich aber nicht/kaum. Mein Boden ist ja eher sauer.
Hinten habe ich ein Exemplar der Grünen Nieswurz, welches mir Rätsel aufgibt. Sie hat zwei oder drei Jahre schön grünlich geblüht. Die Blätter sind, man glaubt es nicht, leider beliebte Schneckennahrung. Seit zwei Jahren blüht sie aber nicht mehr grünlich, sondern eher pink (grünlich unterlaufen). Keine Ahnung, was passiert ist... Liegt es an Stoffen im Boden? Oder ist es nicht mehr die originale Pflanze, sondern eine andere Nieswurzart, die von Ameisen an den Standort getragen wurde? Oder gab es eine Kreuzung zwischen der Grünen und einer anderen Nieswurz? Ich habe jetzt einfach eine zweite Grüne Nieswurz in die Nähe gesetzt, damit ich später vergleichen kann, wenn die Kleine auch blüht.
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Ja, die Helleborus-Arten kreuzen sich munter untereinander. Meine Christrose, die viele Jahre weiß winters vor sich hinblühte, hat zwar im Winter weiß geblüht, schiebt aber jetzt aus derselben Pflanze noch rosa Blüten hinterher.
In de Nachbarschaft gibt es einige Lenzrosenvorgärten. Da mischen sie sich fröhlich und man sieht rosa.
Die Insekten freut's...
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Viele Grüße
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Der Helleborus foetidus ist heimisch und grünblühend oder meinst du einen anderen, den ich jetzt gerade nicht auf dem Schirm habe...Dorfgaertner hat geschrieben: Mo 9. Mär 2026, 22:48Vielen Dank!Simbienchen hat geschrieben: Mo 9. Mär 2026, 19:18 Gefällt mir auch sehr gut deine Auswahl, lieber Dorfgärtner![]()
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Ich kann dir noch das Leberblümchen für den schattigen Bereich empfehlen, das hält sich hier bei mir zwischen den Sträuchern sehr gut. Mittlerweile vermehrt es sich auch sehr schön... ebenso der Helleborus foetidus/Palmblatt Nieswurz/ Stinkende Nieswurz.
Leberblümchen ist ein super Tipp! Das habe ich sogar an ein, zwei Stellen schon mal gepflanzt; "da oben" (die Hecke steht den Hang rauf) würde es sich auch gut machen.
Bei den Helleborussenbin ich dran, da will ich aber auf die grün blühende Grüne Nieswurz setzen. Ich hab per Verbreitungskarte von NaturaDB jetzt erst gesehen, daß das die Art ist, die hier gebietsheimisch wäre. Bislang habe ich von der Art leider nur ein einziges Exemplar, das zwar größer wird, aber sich noch nicht vermehrt hat (vielleicht braucht es einen zweiten Bestäuber?). Jetzt, wo ich das mit der "Gebietsheimischkeit" weiß, möchte ich die Grüne Nieswurz weiter fördern.
Ich werde Photos posten, wenn es soweit ist![]()
Jetzt muss ich doch auch mal eben bei Naturadb nachforschen...
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Re: Was sind die besten Gehölze für (Halb-)Schatten und Baumschatten?
Ja, das stimmt wohl, blühen beide grünSimbienchen hat geschrieben: Di 10. Mär 2026, 13:28 Der Helleborus foetidus ist heimisch und grünblühend oder meinst du einen anderen, den ich jetzt gerade nicht auf dem Schirm habe...![]()
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Jetzt muss ich doch auch mal eben bei Naturadb nachforschen...![]()
Ich meine Helleborus viridis – die blüht sozusagen "rein grün", wenn man mal von Trees Mutante absieht
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