im Zuge der "Inbesitznahme" unseres hintersten Gartenteils (wo auch die Wildhecke entsteht) haben wir nun folgende Situation: An der linken Grundstücksseite fast am Ende der Grundstücks steht noch ein ca. 10-12 Meter breiter, sicher 2 Meter hoher Maschendrahtzaun mit ca. 2,5 m hohen Pfosten und Spanndraht auf der Höhe. Es ist der rückwärtige Restteil eines Entengeheges der Vorbesitzer. Seitlich haben wir den Zaun weggenommen, aber man hat das alles für die Ewigkeit einbetoniert und atomsichere Metallröhren als Pfosten genommen, sodaß wir für das letzte Stück keine Motivation mehr übrig hatten
Dieser Zaun schreit nun eigentlich nach einer Rankpflanze, die sich an dieser sonnigen Stelle wohlfühlen würde...
Ich habe so eine Phantasie, in der ich mittig eine Rambler-Rose an den Zaun pflanze und sie in den ersten Jahren wie eine Brombeere am Spalier "erziehe", also die langen Triebe horizontal nach links und rechts in den Zaun einflechte. Die Idee wäre, daß dann von da aus alle weiteren Triebe quasi automatisch nach oben wachsen würden und der Zaun dadurch schnell und effizient eine riesige Rosenfläche werden würde.
Hättet ihr noch andere Ideen, oder fallen euch an dem Plan irgendwelche Fehler auf? Wir haben zwar Bobby James und Paul's Himalayan Musk, aber auch erst seit ein paar Jahren – insgesamt muß ich sagen, daß ich kaum Erfahrungen mit Ramblern habe und sie schlecht langfristig einschätzen kann...
Alternativ könnte ich da auch noch einfach ein paar Wildgehölze vor den Zaun pflanzen, das wäre unter ökologischen Gesichtspunkten vielleicht sogar besser und ebenfalls schön. Was denkt ihr? Ich kann mich nicht entscheiden
